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In 2024 lag die globale Durchschnittstemperatur bei 1,6 Grad über dem Niveau der vorindustriellen Zeit. Sowohl der Deutsche Wetterdienst als auch der Klimawandeldienst Copernicus bestätigen es als das wärmste Jahr seit Beginn der Wetteraufzeichnungen. Es reiht sich damit in ein Jahrzehnt der wärmsten Jahre ein und mahnt eindrücklich, dass Treibhausgase reduziert werden müssen. Aktuell nehmen diese jedoch immer weiter zu. Klimawandelfolgen wie Hitze, Waldbrände, Dürren, Überschwemmungen und andere bedrohen stark die menschliche Gesundheit weltweit. Das 1,5-Grad-Ziel des Klimaabkommens bezweckt, die Risiken und Auswirkungen des Klimawandels erheblich zu verringern.1 (SJ)


  1. Tagesschau (2025) 1,5-Grad-Marke 2024 erstmals überschritten. [Zugriff 15.01.2024] ↩︎

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