Pharma-Brief (17)
10. November 2001
Pharma-Brief 8-9/2001: Der 500 Millionen Bluff – Was kostet Forschung wirklich?
Im Gegenteil, Medien und Politik fragen uns mehr denn je um unsere Meinung – auch wenn wir nicht immer übereinstimmen.
10. Oktober 2001
Pharma-Brief 7/2001: Unabhängige Wissenschaft – Wie verlässlich sind Ergebnisse der Pharma-Forschung?
Vorbeugender Gesundheitsschutz ist gefragt, statt Großversuch an allen denkbaren PatientInnen.
10. September 2001
Pharma-Brief 6/2001: Bewusste Verantwortungslosigkeit – Was lehrt der Fall Lipobay?
Denn der Fall des Bayer-Medikaments Lipobay ist keine Ausnahme, sondern Symptom eines kranken Systems.
10. August 2001
Pharma-Brief 5/2001: Der Global Health Fund – Eine echte Alternative in der Krankheitsbekämpfung?
Endlich bewegt sich etwas im Kampf gegen AIDS und andere häufige Krankheiten in der Dritten Welt.
10. Mai 2001
Pharma-Brief 4/2001: Niederlage mit Symbolwert – Pharmafirmen ziehen Klage gegen Südafrika zurück
Patente: Wem nützen sie?
10. März 2001
Pharma-Brief 2-3/2001: Industrie in der Defensive – Prozess um AIDS-Mittel in Südafrika zeigt Folgen
Der Prozess von 39 Firmen gegen Südafrika löst eine Welle internationaler Empörung aus. Bundesregierung und Evangelische Kirche reagierten auf die Proteste der Pharma-Kampagne.
10. Januar 2001
Pharma-Brief 1/2001: Dem geschenkten Gaul ins Maul geschaut – Wie hoch ist der Preis für gespendete AIDS-Mittel?
Unsere Briefaktion an Boehringer Ingelheim und das Entwicklungshilfeministerium hat einiges in Bewegung gesetzt.
10. Dezember 2000
Pharma-Brief 9-10/2000: Boehringer Ingelheim und TRIPS – Kampf gegen Parallelimporte und Zwangslizenzen
Unsere Briefaktion zur Partnerschaft zwischen dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Boehringer Ingelheim zeigt Resonanz.
10. Oktober 2000
Pharma-Brief 8/2000: Nevirapine für Afrikas Babys? Reichen Medikamentenspenden im Kampf gegen Aids?
Wir hoffen, dass die staatliche deutsche Entwicklungshilfe in dieser Frage einen klaren Kopf behält, den Vorrang der AIDS-Prävention nicht aufgibt und sich von Firmen nicht lenken lässt.
10. September 2000
Pharma-Brief 6-7/2000: Wohltat oder Eigennutz? – Wie die Pharmaindustrie ihren Einfluß ausdehnt
Public-Private Partnership: Dahinter verbirgt sich die Erledigung öffentlicher Aufgaben mit privaten Mitteln.
10. Juli 2000
Pharma-Brief 5/2000: Die Armen zahlen mehr – Im Preisdschungel für Arzneimittel
Für viele Menschen sind Arzneimittel nicht zugänglich, weil sie zu teuer sind.
10. April 2000
Pharma-Brief 4/2000: Einig gegen Aids – Weltgesundheitsversammlung setzt Prioritäten
Erfolgreich waren dagegen die Länder der Dritten Welt, ihre Interessen bei der Bekämpfung von AIDS zu wahren.