Mutter-Kind-Gesundheit


Projektvorhaben 2022 bis 2024

Die durch COVID-19 hervorgerufenen Engpässe in der globalen Gesundheitsversorgung trafen viele Menschen unvermittelt und hart. Der Shutdown von Einrichtungen im Bereich der sexuellen und reproduktiven Gesundheit hat mitunter dazu geführt, dass sich die Situation für Mütter und ihre Familien erneut drastisch verschlechtert hat, nachdem zuvor große Fortschritte erzielt werden konnten, wie z.B. die Senkung der Müttersterblichkeit. 


Bereits vor SARS-CoV-2 war es um die Zielerreichung des SDG 3, was die Gesundheit von Müttern und Kleinkindern angeht, nicht gut bestellt. Die Pandemie hat die Situation in vielen armen Ländern dramatisch verschlechtert, Fortschritte gebremst und droht nun jahrzehntelange Bemühungen zunichte zu machen.