Pharma-Brief (10)
15. Mai 2012
Pharma-Brief 3-4/2012: Neue Forschungsmodelle haben großes Potential
Das vielleicht wichtigste Resümee der WHO-ExpertInnengruppe: Das Umsteuern bei der Forschung braucht einen verlässlichen internationalen Rahmen, der für eine gerechte Verteilung der zusätzlichen Mittel sorgt.
15. April 2012
Pharma-Brief 2/2012: Einfach mal beschlagnahmen – Anti-Fälschungsabkommen gefährdet Medikamentenversorgung
Erfreulich ist dagegen, dass Indien als „Weltapotheke der Armen“ Big Pharma die Zähne zeigt und der Bundesrat die durch die EU-Kommission drohende Pharmawerbeflut nicht dulden will.
15. Februar 2012
Pharma-Brief 1/2012: WHO oder Industrie? Wer kontrolliert das Programm gegen vernachlässigte Krankheiten?
Erfreulich ist, dass die Notwendigkeit von mehr Forschungsförderung zu vernachlässigten Krankheiten im politischen Berlin angekommen ist. Das spiegelt sich auch in höheren Zusagen für neue Projekte wider.
15. Dezember 2011
Pharma-Brief 9-10/2011: Doha auf dem Prüfstand – Arzneimittelzugang in Raten
Trotz Fortschritten gibt es viel zu tun, wie der nebenstehende Bericht zur Doha+10-Konferenz zeigt, an der wir uns aktiv beteiligt haben.
15. November 2011
Pharma-Brief 7-8/2011: Patentpool mit Haken – Erste Lizenz von Pharmaunternehmen
Es gibt Fortschritte: Der Patentpool zeigt Wirkung. Erstmals können patentgeschützte AIDS-Medikamente unkompliziert als Generika produziert werden.
15. August 2011
Pharma-Brief 6/2011: Knappe Rohstoffe – Versorgung von Malariakranken gefährdet
Transparenz hat eine Schlüsselfunktion gegen korrupte Praktiken. Deshalb ist die Haltung der europäischen Arzneibehörde EMA nur schwer verständlich.
15. Juni 2011
Pharma-Brief 5/2011: Wem gehört die WHO – Weltgesundheitsorganisation soll teilprivatisiert werden
Sollen Privatunternehmen über die Verbesserung und Sicherung der Gesundheit in der Welt mitentscheiden dürfen? Für ihre Pläne erhielt die WHO-Generaldirektorin Dr. Chan nur einen mäßigen Dämpfer.
15. Mai 2011
Pharma-Brief 4/2011: GAVI ist zu teuer
Man muss GAVI eine gewisse Technologiegläubigkeit unterstellen. Das mag damit zusammenhängen, dass GAVI ein Kind der Bill & Melinda Gates Stiftung ist und die Pharmaindustrie mit am Tisch sitzt.
15. April 2011
Pharma-Brief 2-3/2011: Arzneimittelfälschungen
Wer illegal mit Arzneimitteln handelt, kann damit mehr verdienen als mit Drogen.
15. Februar 2011
Pharma-Brief 1/2011: Industrie berät WHO
Bessere Arzneimittel sind ein wichtiges Ziel. Dabei sollte aber nicht aus dem Blick geraten, dass bewährte Strategien viel zur Verbesserung der Gesundheit in armen Ländern beitragen können.
15. Dezember 2010
Pharma-Brief 10/2010: Pharmaforschung nützt den Kranken wenig
Es gibt aber auch Positives zu vermelden: eine Million Menschen mehr als noch ein Jahr zuvor erhalten in Afrika AIDS-Medikamente.
15. November 2010
Pharma-Brief 9/2010: Born in the USA … Kinder-Arzneien in armen Ländern getestet
Arzneimittelstudien sind immer ein Grenzgang zwischen Wissenserweiterung und Risiken für PatientInnen. Darum ist die Frage berechtigt, ob es ethisch vertretbar ist, solche Versuche in arme Länder zu verlegen.