IT Schule Indien Fotokannan cc

Hier finden Sie ergänzende Unterrichtsmaterialien, weiterführende Unterrichtsentwürfe oder auch passendes Infomaterial zu den in unserer Unterrichtsmappe enthaltenen Arbeitsblättern. Alle unten aufgeführten Materialien sind einer bestimmten Unterrichtseinheit aus dem naturwissenschaftlichen (N), dem gesellschaftswissenschaftlichen (G) oder dem sprachlich-künstlerischen Aufgabenbereich (K) zugeordnet. Die Nummerierung gibt jeweils das zugehörige Arbeitsblatt an. Fach-didaktische Informationen bietet Ihnen unsere Lehrerbroschüre, die der Unterrichtsmappe beiliegt.

Auf alle Materialien, die mitIcon gruen Icon rot diesen drei Symbolen Icon blaugekennzeichnet sind, nehmen wir in der Lehrerbroschüre explizit Bezug. Grün steht für mögliche Exkursionen oder andere Aktivitäten, die sich an Unterrichtseinheiten anschließen könnten. Zusätzliches Unterrichtsmaterial und weiterführende Informationen sind rot und mit einem Buchsymbol markiert. Nützliche Webseiten und Internetquellen sind durch das blaue Symbol hervorgehoben.

 

Naturwissenschaftliche Unterrichtseinheiten (N)

 

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CC.CentersforDiseaseControlandPrevention TB in sputum

Icon blauN-1

Wie wirken Antibiotika auf Bakterien? Hier finden Sie einen möglichen Einstieg ins Unterrichtsthema:

Ribosomen – Fabriken für Proteine


Icon blauN-1

Dieser Unterrichtsentwurf im Fach Biologie beschreibt u.a. einen Versuch zum Nachweis der bakterienzerstörenden Wirkung von Antibiotika.

Das Mycobacterium tuberculosis. Foto: CC, Centers for Disease Control and Prevention

Icon blauIcon rotN-1

Eine 96 seitige Broschüre der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung von 2013 enthält Materialien für den Unterricht ab Jahrgangsstufe 7. Zur Broschüre Infektionskrankheiten vorbeugen – Schutz durch Hygiene und Impfung.

 

Icon blauIcon rotN-2

Eine Reportage von Merle Schmalenbach thematisiert die Internierung behandlungsunwilliger Tuberkulosekranker. Zum Artikel in "Die Zeit" vom 30.1.2014 „Zauberberg hinter Stacheldraht“


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Ein Film von Spiegel TV (Magazin, 2015) berichtet über die Therapie behandlungsunwilliger Tuberkulöser im Bezirkskrankenhaus 1 im bayerischen Parsberg. Hier geht’s zum Film: „Rückkehr der Tuberkulose: Wenn Flüchtlinge zu Patienten werden“. (Dauer: 10:16 min.)


CC.Robert Koch 1900 Wilhelm FechnerN-2

Auf der Website des Robert Koch Instituts finden sich kompakte Informationen zu Robert Koch.

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Der ARD Bildungskanal Alpha informiert in einer mehrteiligen Serie über die Geschichte von Seuchen. Teil 2 beleuchtet die Entdeckung des Tetanus- und des Tuberkuloseerregers. Zum Video "Schatten des Todes - Die Geschichte der Seuchen: Entdeckung der Bakterien - Tetanus und Tuberkulose". (Dauer: 29:01 Min.)

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Vom Bayerischen Rundfunk gibt es eine Hörfunk-Sendung von 2008 zum Nobelpreisträger Robert Koch.
Hier geht’s zur Audio-Datei über das historische Datum des 11.12.1843. (Dauer: 5:07 Min.)

N-2

Einen witzigen und frechen Erklärfilm zum Thema Tuberkulose gibt es von 3sat, Wissen aktuell (Zellpiraten Folge 58, 2012).
Hier geht’s zum Video: Das ABC des Robert Koch. (Dauer: 2:55 Min.)

 

Robert Koch um 1900. Portrait: CC Wilhelm Fechner

 

N-2 - N-5

In einer Zeitreise präsentiert Planet Wissen des SWR medizinhistorische Fakten. Die Informationen sind leicht verständlich und hinter jeder Jahreszahl verbirgt sich eine lustige Animation. Hier geht’s zur Zeitreise Meilensteine der Medizingeschichte.

CC.WellcomeTrust.Rntgenbild

 

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N-3

Das Deutsche Zentralkomitee zur Bekämpfung der Tuberkulose (DZK) hat grundlegende Informationen zu TB zusammengestellt. Hier geht’s zum Merkblatt (2013).

 
Foto: CC, Wellcome Trust

 

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N-3

Informationsschrift des Deutschen Zentralkomitees zur Bekämpfung der Tuberkulose: „Was man über Tuberkulose wissen sollte“ (2014)

 

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Aufklärungsplakat des DZK aus den 1920er Jahren.

 

 

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Aufklärungsplakat aus Indien (2005).

 

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Unterrichtsstunde über vier verschiedene Lungenheilstätten in Nordrach/Schwarzwald: Nordrach – das badische Davos.

 


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Das Institut für Geschichte der Medizin an der Berliner Charité erstellte eine umfangreiche Website zur Geschichte und Topographie der preußischen Lungenheilstätten. Zahlreiche ehemalige Heilstätten in Deutschland und Polen werden hier mit Text und Fotos vorgestellt.
Zur Webseite.

 

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N-3

Eine Zeitleiste präsentiert in Wort und Bild bahnbrechenden Erfindungen und Entdeckungen zu TB. Hier geht’s zur Sammlung historischer Daten. IN KÜRZE ONLINE

 

 

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Eine Tortengrafik verdeutlicht die mangelnde Erforschung vernachlässigter Krankheiten. Die Abbildung zeigt, für welche Anwendungsgebiete die zwischen 2000 und 2011 neu auf den Markt gekommenen Arzneimittel zugelassen wurden. Zur Grafik.


N-4CC.Klein.1951.Bundesarchiv Bernau Schloss Lanke Tbc Krankenhaus Rntgen

Einblick in die Geschichte und Zukunft der Medizintechnik gab 2015 eine Ausstellung des Technomuseums Mannheim. Das Lehrerbegleitheft „Herzblut“ steht online zur Verfügung. Die Ausstellung zeigte u.a. Exponate früher Röntgentechnik und einen Röntgenraum aus den 1950er Jahren. Zum Begleitheft.

 

Röntgenuntersuchung im Tuberkulosekrankenhaus Schloss Lake bei Bernau 1951. Foto: CC, Klein/Bundesarchiv
 

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N-5

Das Arbeitsblatt zitiert einen Hörfunkbeitrag des Bayerischen Rundfunks (vom 29.6.12). Zur Sendung gibt es auch begleitendes Unterrichtsmaterial. Zum Sendebeitrag „Arznei im Schimmelpilz“

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Der ARD Bildungskanal Alpha bietet eine interessante Sendung zur Entwicklung des Penicillins.
Hier geht’s zum Beitrag „Alexander Fleming, Howard Florey, Ernst Boris Chain und das Penicillin“ (2012).

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Kompakte Informationen zu resistenten Tuberkuloseformen bietet die Deutsche Lepra- und Tuberkulosehilfe e.V. (DAHW).
Hier geht´s zu den medizinischen Fakten.

Zeichnung: Sascha Jaeck


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Der Film „The MDR-TB Time bomb” von ERS Vision (2013) thematisiert die Ausbreitung resistenter Tuberkuloseformen in Europa. Zum Film. (Dauer: 18:15 Min.)

 
Foto: CC Ministry of information/Imperial War Museums. Alexander Fleming bei der Arbeit in seinem Labor. 


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Die Berichte des Robert Koch Instituts beschäftigen sich u.a. mit der Epidemiologie der Tuberkulose in Deutschland.

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Hier finden Sie Daten zur Situation in Deutschland.

 

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Das Faktenblatt der Weltgesundheitsorganisation WHO zu Tuberkulose vermittelt die wichtigsten Infos über die Infektionskrankheit.
Hier geht´s zu den „key facts“.(in englischer Sprache)

 

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Ein jährlicher Bericht der Weltgesundheitsorganisation WHO präsentiert aktuelle Daten zur weltweiten TB-Verbreitung. Hier geht’s zum englischsprachigen Global Tuberculosis Report 2017.

 

 

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Der Film „The Human Face of TB“ wurde vom Stop TB Partnership anlässlich des Welt-TB-Tages 2005 produziert. Die Fotostrecke zeigt Bilder und Zitate von Menschen, die an TB erkrankt sind und kontrastiert sie mit gängigen Vorstellungen über die Tuberkulose. Zum Video "The Human Face of TB." (in englischer Sprache)
Achtung: Film ist bereits einige Jahre alt. Die aktuellen Fallzahlen der Neuerkrankungen liegen deutlich höher.

 

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Eine sehr sehenswerte vierteilige Dokumentation zur globalen Tuberkulose-Epidemie produzierte das Not-For-Profit Unternehmen Aeras 2013.
Zur preisgekrönten vierteiligen TB-Serie „EXPOSED: The Race Against Tuberculosis".
(Trailer: 2,23 Min. - verschiedenen Sprachen, darunter auch deutsch und englisch)

The Global Epidemic          (Teil 1 - 12,32 Min.)
The Rise of a Superbug      (Teil 2 - 11,17 Min.)
The Innovation Movement   (Teil 3 - 8,47 Min.)
The Last Mile                    (Teil 4, 10,30 Min.)



Indische TB-Patientin mit ihrem Kind. Foto: DAHW

 

 

 

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Eine Informationsschrift des Deutschen Zentralkomitees zur Bekämpfung der Tuberkulose klärt Betroffene und deren Angehörige über TB auf. Zur Broschüre „Was man über Tuberkulose wissen sollte“ (2014).

 

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Interessante Informationen zur Sozial- und Kulturgeschichte von Seuchen oder zur Seuchenbekämpfung liefert eine Broschüre der Bundeszentrale für politische Bildung, Schriftenreihe Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ 20–21/2015). Das Heft „Seuchen“ finden Sie hier.

 

 

Gesellschaftswissenschaftliche Unterrichtseinheiten (G)

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Terezia Borsodi

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G-1

Einblicke in die Geschichte der Tuberkulose gibt der Pharma-Brief Spezial 1/2016 auf den Seiten 9-12. Zum Artikel „Eine Seuche so alt wie die Menschheit“.

 

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G-1

Ein Artikel im Pharma-Brief Spezial 1/2016 (Seiten 13-17) berichtet über die Bekämpfung der Tuberkulose in Deutschland von der Mitte des 19. bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts. Zum Artikel „Soziale Sicherung und Liegekur“.

 
Auch in vielen Mumien ist Tuberkulose nachweisbar. Foto: Ungarisches Naturkundemuseum/Budapest

 

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G-1

Heft 329 der Informationen zur politischen Bildung legt den Schwerpunkt auf die politischen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Umbrüche des ersten deutschen Nationalstaats.
Hier geht’s zur Website der Bundeszentrale für politische Bildung und zur Broschüre „Das deutsche Kaiserreich“.

 

G-1

Einblicke in die Geschichte der Medizintechnik gab 2015 eine Ausstellung des Technomuseums Mannheim. Das Lehrerbegleitheft „Herzblut“ steht online zur Verfügung. Es enthält u.a. ausführliches Unterrichtsmaterial zu dem Sozialmediziner Rudolf Virchow und zur Industrialisierung als sozialem Problem. Hier geht’s zum Lehrerheft mit interessantem Unterrichtsmaterial.


Liegekuren boten vor Erfindung der Antibiotika wenig Chancen auf Heilung. Foto: CC Wellcome Trust

 

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 Tuberkulosebehandlung in Schloss Lake in den 50er Jahren. Foto: CC, Klein/Bundesarchiv

 

 


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Einblicke in die Geschichte der Medizintechnik gab 2015 eine Ausstellung des Technomuseums Mannheim. Das Lehrerbegleitheft „Herzblut“ steht online zur Verfügung. Die Ausstellung präsentierte u.a. eine Medienstation zum Thema Medizin im Nationalsozialismus. Hier geht’s zum Lehrerheft mit interessantem Unterrichtsmaterial.

 

Im Nationalsozialismus galten Tuberkulöse als „Feinde des gesunden Volkskörpers". Sie wurden drangsaliert, gezielt unterversorgt oder ermordet. Foto: CC,Charles Russel Collection/NARA


G-2

Das jüdische Museum Berlin präsentiert auf seiner Webseite Informationen und Lernorte zur Ausstellung „Tödliche Medizin – Rassenwahn im Nationalsozialismus“


G-3

Landesspezifische Daten zur Tuberkulose-Prävalenz, Inzidenz und Mortalität bietet die WHO. Hier geht es zu den country profiles.

 

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G-4

Soziale Probleme lösen, das ist der Ansatz des Londoner Find & Treat Service der obdachlose TB-Kranke versorgt. In einem Interview erklärt Dr. Alistair Story, der Begründer des Behandlungsprogramms, wie das geht. Hier geht’s zu den Seiten 18-19 im Pharma-Brief Spezial 1/2016.

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G-4

Wie eine leitliniengerechte Tuberkulosetherapie in einem indischen Slum funktionieren kann, erklärt die Medizinerin Dr. Mita Roy in einem Interview.
Hier geht’s zu den Seiten 20-21 im Pharma-Brief Spezial 1/2016.

 

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Eine Zeitleiste präsentiert in Wort und Bild die bahnbrechenden Erfindungen und Entdeckungen im Zusammenhang mit TB. Hier geht’s zur Sammlung historischer Daten. IN KÜRZE ONLINE

Obdachlose Menschen sind besonders häufig von Tuberkulose betroffen. Foto: CC, Alex Proimos

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Aufklärungsplakat zur Übertragung der Tuberkulose aus den 1920er Jahren.

 

 

 

 

 

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Aufklärungsplakat zur Früherkennung von Tuberkulose aus den 1920er Jahren.

 

 

 

 

 

 

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Aufklärungsplakat aus Indien von 2005.

 

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Interessante Einblicke in die Seuchengeschichte bietet ein Besuch des Deutschen Hygienemuseums in Dresden. Nähere Informationen finden Sie hier.

 

CC. Wellcome Trust

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Das deutsche Tuberkulosearchiv verfügt ebenfalls über ein Museum und eine umfangreiche Bild- und Filmsammlung. Nähere Informationen finden Sie hier.

 

LWL

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Ein weiteres Museum, das die Lebens- und Arbeitsbedingungen im 19. und frühen 20. Jhd. zeigt. Das LWL-Freilichtmuseum Hagen-Westfälisches Landesmuseum für Handwerk und Technik zeigt auch die Verbreitung der Tuberkulose.  Mehr Informationen.

 

 

 

 

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6-seitiger Informationstext von Brot für die Welt zu den Sustainable Development Goals der Vereinten Nationen. Hier geht’s zum PDF.


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Zahlreiche didaktische Angebote zu den Nachhaltigkeitszielen (SDGs) macht das Welthaus Bielefeld. Hier geht’s zu den Materialien.

 

 
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Zahlreiche weitere Bildungsmaterialien zu den SDGs, Informationsschriften, Spiele und Ausstellungen oder auch Lehrmaterialien für unterschiedliche Altersstufen bietet die Eine Welt Internet Konferenz (EWIK) im Portal Globales Lernen. Zur Webseite.

 

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Arbeitsmaterialien u. Praxishilfen zur Theodizee Frage bietet die überkonfessionelle Plattform für Religionspädagogik und Religionsunterricht (rpi). Hier geht’s zu den Materialien.


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Hier finden Sie eine ausführliche Beschreibung einer Unterrichtsdiskussion nach der Fishbowl-Methode.

 


Videoclip BukoG-20

Ein Video der BUKO Pharma-Kampagne erklärt den Zusammenhang zwischen Patentschutz, hohen Arzneimittelpreisen und fehlender Antibiotika-Forschung. Es zeigt damit auch aktuelle Probleme der Tuberkulose-Behandlung. Schauen Sie rein.

 

 

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Ein Comic der BUKO Pharma-Kampagne nimmt humorvoll die Schwächen des profitorientierten Forschungssystems aufs Korn.
Hier geht’s zum Comic.

 

 

 

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Der Artikel „Angst vor den Fremden“ problematisiert die Stigmatisierung von Geflüchteten und fordert eine bessere medizinische Versorgung.
Hier geht’s zu den Seiten 37-39 des Pharma-Brief Spezial 1/2016.

 

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Die Deutsche Lepra- und Tuberkulosehilfe (DAHW), engagiert sich mit zahlreichen Behandlungsprojekten im globalen Süden. Zu den Projektberichten.

 Eine junge TB-Patientin in Pakistan mit ihrer Mutter. Foto: DAHW
 

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Der Global Tuberculosis Report 2017 der Weltgesundheitsorganisation WHO liefert aktuelle Daten zur weltweiten Verbreitung der TB. Hier geht’s zum Report.
(in englischer Sprache)

 

 


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Individuelle Krankheitsgeschichten aus europäischen Ländern präsentiert die Website der TB Europe Coalition.
(in englischer Sprache)

 

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Die Website Take That TB ist ein Treffpunkt von TB-Patienten für TB-Patienten. Sie bietet zahlreiche Videoberichte mit individuellen Krankheitsberichten.
Hier geht’s zu den „patient stories“ aus aller Welt.

 

 

 

 

Foto: WHO

 

 

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Das Lepramuseum in Münster beschäftigt sich mit dem Themenkomplex „Aussatz“ und Stigmatisierung. Der Erreger der Lepra ist mit dem TB-Erreger verwandt. Hier geht’s zur Webseite des Museums.

 

Sprachlich-künstlerischen Aufgabenbereich (K)

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Der Roman "Die Kameliendame" von Alexandre Dumas d.J. schildert die Beziehung zwischen einer TB-kranken Prostituierten und einem jungen Mann aus gutem Hause. Die unglückliche Liebesgeschichte spielt in Paris, Mitte des 19. Jahrhunderts.
Hier geht’s zur eindrucksvollen Leseprobe in der Suhrkamp-Mediathek.
(5.32 Min.)

 

 

 

 

 

 

Sarah Bernhardt als Kameliendame, 1881. Foto: CC, unbekannter Fotograf

 

 
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Die Kameliendame wurde 1936 von George Cukor mit der berühmten Greta Garbo verfilmt. (108 Min.) Trailer von „Camille“ ansehen (2:22 Min.)

Von Mauro Bolognini gibt es eine Verfilmung der Kameliendame von 1980/81 (115 Min.). Zum Trailer (3:12 Min.)

 

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Die Kameliendame wurde im Theater in der Josefstadt in Wien am 18.12.2014 uraufgeführt.
Eine Kostprobe gibt dieses Video. (Dauer: 1:37 Min.)

 

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Ein Beitrag des ZDF-Theaterkanals berichtet über die Kameliendame und die Aufführung des Theaterstücks (nach Dumas mit Musik aus Verdis La Traviata) an der Berliner Volksbühne mit Sophie Rois in der Hauptrolle. Hier geht’s zur Sendung. (5:50 Min.)

 


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Südafrika 2014. Das Musikdrama „Lilien im Winter – La Bohème am Kap“ verlegt Handlung und Musik von Puccinis Klassiker "La Bohème" in die Townships Südafrikas. Das Schicksal der an Schwindsucht leidenden Mimi bekommt hier, wo Tuberkulose immer noch die tödlichste Infektionskrankheit ist, eine besondere Aktualität. Regie: Mark Dornford-May

 


Hier geht’s zum Filmtrailer (2 Min - in englischer Sprache)
Hier geht’s zur Filmkritik
Der Film ist online nicht mehr verfügbar. Er kann aber bestellt werden. Zur Bestellung.

 

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Asphalt Cowboy von John Schlesinger ist ein sozialkritisches US-Filmdrama von 1969 mit Dustin Hoffman und Jon Voight in den Hauptrollen. Vorlage war der Roman Midnight Cowboy (deutscher Buchtitel: Mitternachts-Cowboy oder auch Rodeo der Nacht) aus dem Jahr 1965 von James Leo Herlihy. Der Oscar-prämierte Film stellt bewusst Antihelden in den Mittelpunkt und gilt als Klassiker des „New Hollywood“. Filmtrailer ansehen. (2 Min)

Zur Filmbeschreibung bei Wikimedia

 

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Das „Lied für Schwindsüchtige“ von Matthias Claudius stellt den inneren Monolog eines TB-Kranken dar.
Hier geht’s zum Gedicht mit Begleittext.

 

 

 

 

 

 

 

 

Gemälde einer TB Kranken von Richard Tennant Cooper um 1912 Foto: CC. Wellcome Trust

 

 

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Humorvolle Einblicke in den Klinikalltag eines Tuberkulosekranken liefern die Tagebuchaufzeichnungen von Joachim Ringelnatz aus dem Sanatorium Waldhaus Charlottenburg. (In: Wie Daddeldu so durch die Welten schifft… Autobiografisches und Nachgelassenes, S. 375-404, Köln 2005.) Eine Biografie zum Autor gibt es beim Deutschen Historischen Museum.
Hier geht’s zu LeMO – Lebendiges Museum Online.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 Joachim Ringelnatz starb am 17.11.1934 an Tuberkulose. Foto CMYK

 

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Thomas Manns Roman „Der Zauberberg“ erschien 1924. Er schildert den siebenjährigen Aufenthalt des Hamburger Kaufmannssohns Hans Castorp in einem Lungensanatorium in den Schweizer Alpen. Das Deutsche Historische Museum bietet ausführliche Informationen zum Roman.
Hier geht’s zu LeMO – Lebendiges Museum Online.

Erstausgabe des Romans Der Zauberberg von 1924. Foto: CC, H.-P. Haack

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Die Verdi-Oper La Traviata basiert auf dem Roman die Kameliendame. Hier können Sie eine Szene aus der Aufführung an der Dortmunder Oper (Spielzeit 2015/16) anschauen. (3:01 Min.)

 

moulin rouge

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Der Film Moulin Rouge von Baz Luhrmann (2002) schildert ein Liebesdrama, in dem die Protagonistin an Tuberkulose stirbt.
Rezension des Films von Rüdiger Sturm, Spiegel vom 17.10.2001.

 

 

Szene aus dem Film Moulin Rouge.

 

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Eine Rezension zum Film Moulin Rouge steht auch bei Zeit online.
Hier finden Sie den Artikel "Schwindsucht mit Feuerwerk" von Merten Worthmann (18.10.2001).

Zille Berliner Hinterhof


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Zilles Milljöh, seine Werke und viele Informationen zum Künstler und seiner Zeit präsentiert das Zille Museum in Berlin.
Hier geht´s zur Webseite des Museums.

 

 

 

 

 

Berliner Hinterhof. Zeichnung von Heinrich Zille.

 

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Van Morrisons „TB Sheets“ gibt es als Aufnahme aus einem Live-Konzert von 1999.
Hören Sie rein. (Dauer: 5:12 Min.)

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