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Wie viel Druck kann die Pharmaindustrie eigentlich auf die Politik ausüben? Und sind ihre Argumente überhaupt tragfähig? Darum geht es im Leitartikel. Welche Alternativen gibt es, wenn die Drohung im Raum steht, neue Medikamente einfach nicht mehr auf den Markt zu bringen oder wenn die Preisforderungen unbezahlbar werden? Mit diesen Fragen setzt sich der beiliegende Spezial „Public Pharma“ auseinander.

Wie problematisch die Marktmacht der Industrie auch in der Forschung sein kann, macht das Medikament Avacopan deutlich. Dessen Anbieter verfuhr nach dem Motto „Was nicht passt, wird passend gemacht“. Ein mustergültiges Beispiel für den Konflikt zwischen Wissenschaft und Aktienkurs.


Download: Pharma-Brief 5-6/2026 [PDF/547 kB]

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