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Hoffnungen sind leicht zu wecken, insbesondere bei Gesundheitsversprechen, bei denen eine Überprüfung der Stichhaltigkeit schwierig ist. Umso bedenklicher ist es, wenn staatliche Akteure es mit den wissenschaftlichen Erkenntnissen nicht so genau nehmen. Die Folgen der Fehlinformation in den USA zeigten sich in steil ansteigenden Verordnungszahlen für ein Medikament, das tatsächlich nur einer winzig kleinen Gruppe helfen könnte. Mut (O-Ton Kennedy) allein reicht nicht aus, die Fakten müssen auch stimmen. Selbst in Deutschland sahen sich angesichts des Hypes Fachleute zu Warnungen genötigt.

Ebola in Westafrika droht in Vergessenheit zu geraten, dabei gehen die Probleme weit über die aktuelle Epidemie hinaus. Wir befragten dazu Christine Häfele-Abah von Difäm Weltweit.


Download: Pharma-Brief 7/2026 [PDF/583 kB]

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