Mutter-Kind-Gesundheit


Wie steht es um die gesundheitliche Versorgung von Frauen und Kindern im Globalen Süden während der Pandemie?

Dieser und weiteren Fragen rund um die Mutter-Kind-Gesundheit sind wir in den letzten Wochen in Gesprächen mit Partnern nachgegangen. Die peruanische Journalistin Lucero Ascarza vom lateinamerikanischen Zeitungskollektiv Salud con Lupa interviewte für uns Camila Gianella. Die Professorin ist Geschäftsführerin des Zentrums für Forschungsstudien CISEPA an der Fakultät für Sozialwissenschaften. Sie setzt sich seit zwanzig Jahren mit Fragen rund um das Recht auf Gesundheit auseinander. 
Diana Wiesner, wissenschaftliche Projektmitarbeiterin der Pharma-Kampagne, sprach mit Dr. Carsten Krüger. Er ist ist Kinder- und Jugendarzt sowie Neonatologe. Der Experte im Bereich internationaler Gesundheitswissenschaften leitete mehrere Jahre ein Kinderkrankenhaus in Tansania. 

Entstanden sind folgende Podcasts:

 

Die Gesundheit von Frauen und Kindern sei eindeutig zu kurz gekommen, sagt Camila Gianella. Bei der Analyse einiger Todesfälle von Frauen in Peru konnte festgestellt werden, dass die Frauen Angst davor hatten, Klinken aufzusuchen, weil diese als Ort der Ansteckung mit Covid-19 galten. 

Eine Podcast-Produktion der BUKO Pharma-Kampagne in Kooperation mit Salud con Lupa in Peru. Gefördert von Engagement Global mit Mitteln des BMZ.

 

 

 

Um den Gesundheitszustand der Kleinsten ist es nach drei Jahren Pandemie nicht gut bestellt. In Klinken fehlt es an personellen und finanziellen Ressourcen, um eine bedarfsgerechte Versorgung zu gewährleisten. Was ist hier und auch weltweit schiefgelaufen? Dr. Carsten Krüger meint: „Wir wissen mittlerweile mit ziemlicher Sicherheit, dass der Grad an Hunger massiv zugenommen hat. Und das betrifft hauptsächlich Kinder, Jugendliche und Frauen. Das ist kausal mit den Folgen der Pandemie verbunden.“ 

Eine Podcast-Produktion der BUKO Pharma-Kampagne. Gefördert von Engagement Global mit Mitteln des BMZ.

Es folgen in Kürze weitere Folgen.