Pharma Brief3 C Schaaber web

London MMB 102 City Canal and Canary Wharf CC Matt BuckNur für ein Drittel der neuen Krebsmedikamente (Onkologika) in Europa ist bei Zulassung belegt, dass sie das Leben verlängern. Auch einige Jahre später hat sich die Datenlage für die neuen Medikamente nicht wesentlich verbessert. Trotz dieser dürftigen Erfolge steigen die Preise für die ohnehin schon enorm teuren Krebsmittel weiter an. Der Weltmarkt war im vergangenen Jahr 113 Mrd. US$ schwer, derzeit wächst er um 15% pro Jahr.

Außerdem:
Forschungskosten
Junk Food
Muttermilchersatz
Download: Pharma-Brief 8-9/2017 [PDF/902kB]

Foto: Die europäische Zulassungsbehörde EMA in London, Matt Buck, CC

Labor KateHolt AusAid ccDie Forschungslücke bei Antibiotika ist groß. Neue Wirkstoffe müssen günstig sein und sollen möglichst wenig angewendet werden, das macht sie für die Industrie wenig interessant. Wie man dennoch die Forschung und Entwicklung voranbringen kann, sollte das Projekt DRIVE-AB klären. Wir berichten.

Außerdem:
Zika-Forschung: Sanofi steigt aus
Menschenversuche: Unkontrolliert in der Karibik
TB: Kindgerechtes Medikament
Antibiotika bei Gonorrhoe: GARDP steigt ein
Zulassung USA: Wer trödelt?
Download: Pharma-Brief 7/2017 [PDF]

Foto: CC, Kate Holt Australian Aid

3 Der unsichtbare Feind

NDR-Recherche macht Ausmaß des Problems deutlich.


Außerdem:
Bundestag: Vernachlässigte Forschung,
Malaria: Ausrottung sinnvoll?,
Fälschungen: Auch in deutschen Apotheken,
Stiftungen: Rockefeller und Gates,
Download: Pharma-Brief 5-6/2017 [PDF/421kB]

 

 

Foto: c, phoenix/NDR/Christian Baars

TedrosCIP6062 Dr. Tedros Ghebreyesus ist der erste WHO-Chef aus Afrika. Auf ihn warten große Herausforderungen.

Außerdem:
Transparenz: Forschungsförderer
Brustkrebs: Viel Lärm um nichts?
Beeinflusste Studien
In eigener Sache: Antibiotika-Projekt geht weiter
Download: Pharma-Brief 4/2017 [PDF/368kB]



Foto: WHO, Cipriani

Honduras CommunityCentre Zack Clark cc web

Eine ForscherInnengruppe hat Medikamentenprogramme von multinationalen Konzernen für ärmere Länder näher angeschaut. Haben sie positive Effekte für die PatientInnen? Die Belege dafür sind äußerst dürftig. 

Außerdem: 
Gerechte Lizenzen,
Memento-Preis,
Rationale Therapie,
Aktionäre vor Medizin,
Lieferengpässe,
Download: Pharma-Brief 3/2017 [PDF/388kB]

 

Foto: Community Centre, Zack Clark, cc

RizalLagunajf.wikimedia.geschlossene Gesundheitsstation

Die Erfolge in der weltweiten Tuberkulose-Bekämpfung sind dürftig. Der Global TB Report 2016 der Weltgesundheitsorganisation erzeichnet von 2014-2015 nur einen Rückgang der Neuansteckungen mit TB um 1,5%. Bis 2020 wäre aber ein jährlicher Rückgang von 4-5% nötig, um die Ziele der End-TB Strategie zu erreichen.

Außerdem:
Operationen für Kinder
Gerechte Lizenzen
EU-Forschung
Entwicklungshilfe
Download: Pharma-Brief 2/2017 [PDF/491kB]

 

Foto: c Ramon Fvelasquez

 

GBA PB 2017 10Eher unbemerkt von der Öffentlichkeit ist in den letzten Jahren eine Gesprächsschiene zwischen Pharmafirmen, Zulassungsbehörden und Erstattungsagenturen entstanden. Wer profitiert von der Diskussion über die Ziele von klinischen Studien?

 

 

 

Außerdem:
USA - Goldgrube Altpräparate
Niederlande: Diskussion über bezahlbare Medikamente
Soziale Ungerechtigkeit - Bessere Gesundheitsversorgung alleine reicht nicht
Krebsmafia - Astronomische Preise für Krebsmedikamente

 

Download: Pharma-Brief 10/2017 [PDF/747kB]

GBA PB 2017 10(13.12.2017) Eher unbemerkt von der Öffentlichkeit ist in den letzten Jahren eine Gesprächsschiene zwischen Pharmafirmen, Zulassungsbehörden und Erstattungsagenturen entstanden. Wer profitiert von der Diskussion über die Ziele von klinischen Studien?

Außerdem:
USA - Goldgrube Altpräparate
Niederlande: Diskussion über bezahlbare Medikamente
Soziale Ungerechtigkeit - Bessere Gesundheitsversorgung alleine reicht nicht
Krebsmafia - Astronomische Preise für Krebsmedikamente
Download: Pharma-Brief 10/2017 [PDF/747kB]
Foto: ©, J.Schaaber

JuliaBroskaCCMeasuring Temperature at a road block in Lakka Sierra Leone HP

Ein Ebola-Impfstoff aus öffentlicher Forschung wurde gegen Ende der Epidemie in Guinea getestet. Jetzt liegen die endgültigen Ergebnisse vor, die vielversprechend sind.   

Außerdem: 
WHO: Neue Forschungspolitik,
Versorgung: Rationaler Gebrauch hilft,
Lernen: Antibiotika-Resistenzen,
In eigener Sache: Jahresbericht 2016,
Download: Pharma-Brief 1/2017 [PDF/507kB]

 

Foto: Julia Broska, cc

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